Das Septett um den Sänger Sebastian Horn und den Komponisten und Gitarristen Gerd Baumann kommt nun schon zum dritten Mal auf den Wildberghof. Das ist eine ihrer Lieblingsbühnen, sagen die Musiker, um ihre berauschende Melange aus Virtuosität und Poesie hinzuzaubern. Die Münchner Band, deren Sound schon auch mal als „gewaltig“, die Performance als „umwerfend“ beschrieben wird, umspannt in ihren Songs mit meist bairischen Texten ein weites Spektrum weltlicher und himmlischer Gefühle. Die atmosphärisch dichten Kompositionen mit den transparenten Arrangements für Gitarren, Bläser, Akkordeon, Schlagzeug und mehrstimmigen Gesang beflügeln Sebastian Horns krude Geschichten über Leben und Tod und das, was dazwischen liegt. Ein mitreißender musikalischer Aufruf, das Leben mutig und voller Leidenschaft mit all seinen Facetten zu feiern.
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