Eine Einladung zu einer (multi-)instrumentalen Reise in Kälberers innere Bild- und Klangwelten. Die Stille hat genauso ihren Platz wie pulsierende und rhythmische Elemente. Lange meditative Passagen steigern sich ins Eruptive, schwellen an, ebben wieder ab, hin und wieder blitzen Spuren von Jazz auf. In seinem neuen Solo-Programm ist der Künstler wieder vermehrt am Klavier zu hören, wobei natürlich einige der teils sehr ungewöhnlichen Instrumente seines Klanguniversums nicht fehlen dürfen, wie etwa das Schweizer Metallinstrument „Hang“ samt seinen inzwischen entstandenen Verwandten. Martin Kälberer ist vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Werner Schmidbauer und Pippo Pollina im gemeinsamen Projekt „Süden“ einem größeren Publikum bekannt geworden.
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